Mag. Julia Tulipan MSc.
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Alle Artikel von Franziska Mickley

Wie gesunde Ernährung hilft, weniger ängstlich zu sein

Angststörungen können ganz schön Angst machen. Sie haben viel mit unserer Psyche zu tun. Interessanterweise können wir unser “Angstverhalten” auch über unsere Ernährung steuern. Im folgenden beleuchten wir, was Angst in unserem Körper bedeutet und was sie – neben unserer psychischen Verfassung – für Ursachen haben kann. Wir analysieren auch, wie die einzelnen Ursachen durch gesunde Ernährung verbessert werden können.

Im Zusammenhang mit fehlender Gesundheit berichten Betroffene oft davon, dass sie Angst bekommen, weil sie bestimmte Zustände ihres Körpers nicht kontrollieren können. Die eigene Ernährung kann zu Angstzuständen führen, wenn beispielsweise Lebensmittel unkontrollierte Verdauungsreaktionen (Durchfall, Erbrechen, Sodbrennen, übel riechender Stuhl etc.) auslösen. Wir wissen nicht, welche Lebensmittel diese hervorrufen und warum sie uns so reagieren lassen. Hier gibt es die ganz konkrete Angst vor der nächsten Mahlzeit oder auch die subtile Angst vor der eigenen Zukunft, weil wir nicht wissen, ob wir jemals die Kontrolle über unseren Körper wieder erlangen werden.

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