Mag. Julia Tulipan
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Diagnose Nebennierenerschöpfung: Wie chronischer Stress die Hormon-Balance stört

Nadja Polzin von Foodlinx.de und ich haben vor ca. 1,5 Jahren begonnen ein Buch zu einem Thema zu schreiben, dass uns persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht um die Nebennierenerschöpfung (auch Adrenal Fatigue genannt).

Wir wollen in dem Buch über die Folgen von chronischem Stress, sowie über die Nebennieren Erschöpfung als solches aufklären, denn sie ist ja noch etwas sehr Unbekanntes.

Im aktuellen Interview in der Evolution Radio Show (als Podcast auf iTunes hier, oder im YouTube Kanal) sprechen Nadja und ich über die Diagnose: Nebennierenerschöpfung. Im folgenden Artikel habe ich das Gespräch für euch zusammengefasst.

Audio:

(ein MP3 der Evolution Radio Show kannst du hier direkt herunterladen)

Was ist die Nebennierenerschöpfung eigentlich?

Es ist das, was wir in Deutschland häufig als Burnout bezeichnen. Das Zusammenbrechen der Leistungsfähigkeit bzw. der Stressresistenz. Wenn jemand unter dem leidet, dann äußerst sich das tatsächlich in dieser absoluten Erschöpfung und Müdigkeit und in diesem Zustand, den wir als Burnout kennen. Es geht aber um einen biologischen Prozess, nicht „nur“ um den psychologischen Aspekt. Es ist in Deutschland nicht bekannt, dass es ein körperlicher Zustand ist, bei dem die Hormonbalance aus den Fugen gerät.

Eine der großen Herausforderungen ist, dass jeder der erschöpft oder müde ist, automatisch als jemand mit „nur“ einem psychischen Problem gebrandmarkt wird. Als solches wird das Problem von der Schulmedizin nicht ernst genommen. Man wird mit Psycho Medikamenten abgespeist, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Es gibt sicherlich eine psychische Komponente und man sollte es nicht leichtfertig abtun, wenn einen der Hausarzt zum Psychologen schickt. Es ist aber nur ein Teil der Geschichte.

Für Nadja war der Zustand der Erschöpfung und Müdigkeit ein Zustand, der bis in die Depression hineingereicht hat. Er war sicherlich hausgemacht und hat auch im Kopf stattgefunden. Für Julia war der Schlüsselmoment der Besuch bei einer Ärztin, die nach der Schilderung der Probleme fragt: „Psychopharmaka (Medikamente) kommen für Sie nicht in Frage, oder?“. Deshalb haben wir das Buch geschrieben, denn es ist eine Funktionsstörung die durch entsprechende Interventionen – und zwar ohne Medikamente – rückgängig machbar ist. Viele Patienten glauben immer mehr, dass wir alles mit einer Pille lösen können. Das liegt einerseits vielleicht an der Ausbildung der Ärzte, aber zu einem Großteil sicherlich an den Patienten selbst, die das fordern. Schade ist: das versperrt den Weg zur Heilung. Sie sehen gar nicht, dass es mit einer Pille alleine nicht getan ist, sondern vieles in ihrem Leben auch zu dem Problem gehört.

Stress

Das Schlüsselelement ist: Wenn man die Nebennierenermüdung in den Griff bekommen will ist es mit einer Pille nicht getan und vermutlich auch kein einfacher Weg. Man muss auch bereit sein für Veränderungen, die Wochen oder Monate dauern und die teilweise unbequem und anstrengend sind. Um eine Erschöpfungserkrankung zu behandeln muss man herausfinden was der auslösende Stressor ist. Wenn es die Ernährung oder Schwermetalle sind, dann findet man das schnell heraus. Wenn es aber auch eine psychische Komponente gibt, oder wenn der Stressor eine Person in der eigenen Familie ist, dann ist das nicht so einfach.

Im Buch helfen wir damit, an solch ein Problem so heranzugehen, dass ich es für mich positiv formuliere. Natürlich kann man seine Kinder nicht einfach aussetzen, aber es gibt Techniken damit besser umgehen zu können z.B. mit dem Ausgleich mit Hilfe von Regenerationsphasen und Ruhephasen für uns selber. Auch Meditation und/oder Sport können helfen, wenn es nicht übertrieben wird.

Einige Stressoren wie

  • Schwermetalle
  • Drogenmissbrauch
  • ein Trauma (zB: Verlust einer geliebten Person)

sind, wenn wir an Burnout denken, klassischerweise nicht mit Managern verbunden. Und darum geht es. Es ist weiter gefasst und hat nicht nur mit dem Berufsleben zu tun. Nadja hat sich direkt nach dem Studium so dermaßen unter Druck gesetzt. Dazu kam dann noch ein Verlust in der Familie und das hat das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen gebracht. Es kann eben jeden Studenten und jede Hausfrau treffen. Auch zu viel Sport – 2 Crossfit Sessions am Tag – können dann der Auslöser sein.

Auch schon Schüler und Kinder können davon betroffen sein. Jeder Mensch hat eine andere Toleranzgrenze. Was dem einen nichts ausmacht, zerstört den anderen. Schon im Mutterleib bekommen Kinder eine Last mit, denn wenn die Mutter mehr Stress hat, dann reagiert mein Körper danach auch intensiver. Wir tragen auch das Erbe unsere Großmutter mit uns. Der Stress der Kriegsgeneration steck in uns. Das klingt zwar etwas esoterisch, aber es gibt biologische Prozesse die das über Generationen weitertragen. All diese Zusammenhänge, die mit Epigenetik zu tun haben, werden jetzt erst so langsam entschlüsselt. Umweltinformationen können tatsächlich an die nächste Generation vererbt werden.

Stress ist sehr individuell, ähnlich wie Schmerz. Alleine in unserm Umfeld sehen wir das immer wieder. Manche haben neben dem Beruf noch 5 andere Baustellen und sind überfordert, ein anderer ist nebenbei noch Spitzensportler und hat keine Probleme. Doch daran sollten wir uns selber nicht messen. Es fühlt sich so an, dass wir nicht so leistungsfähig sind, aber das stimmt so nicht.

Erschwert wird all das dadurch, dass die Ernährung und das soziale Umfeld nicht passen. Wenn es nur einen Stressor gäbe, wäre das nicht das Problem, aber die Fülle an Belastungen von entzündungsförderndem Essen, Schwermetall und Strahlenbelastung sowie Licht und Schlafmangel macht es aus. Wir leben in einer Zeit, die unwahrscheinlich viel Stress hervorbringt. Auch die Kriegsgeneration hatte einen unbeschreiblichen Stress, aber andere Stressfaktoren wie Chemikalien oder die Ernährung (Tiefkühlpizza?) kannten sie in der Form nicht.

Symptome und Labortests

Die Liste der Symptome ist fast unendlich, wie es scheint, neben bereits erwähnten wie Müdigkeit, totale Erschöpfung tritt auch oft verminderte Libido, Konzentrationsschwierigkeiten aber auch Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme auf. Dazu haben wir am Anfang des Buches einen umfangreichen Fragebogen inkludiert.

Bei den Labortests zeigen wir, wie ein Speichel-Cortisol Test (Das Neuro-Balance Stress Profil inkl. Auswertung kannst du hier bestellenbei der Diagnose helfen kann, im Unterschied zu der Messung im Blut, wie es beim Arzt oft gemacht wird. Weitere bekannte Messmethoden sind auch die 24 Stunden Urinprobe, die aber nur bei tatsächlichen, schwerwiegenden Krankheiten wie einem Tumor aussagekräftige Werte liefert. Der Blutwert wird meist nur einmal genommen, während der Speicheltest über den Tag mehrmals gemacht wird, wodurch sich ein Profil ergibt. Durch den Speichelcortisoltest können wir herausfinden, ob wir uns nicht nur in der Norm befinden, sondern auch ob unser Tagesprofil (der Verlauf) optimal ist.

Oft hören wir die Aussage: „Ich bin ja kein Morgenmensch“. Das liegt aber daran, dass das Cortisol ganz durcheinander ist, und der Energieschub, anstatt am Vormittag erst gegen Abend kommt. Man schleppt sich aus dem Bett, bringt gerade noch die Kinder in die Schule und verschwindet dann wieder in seine Höhle.

Unterversorgung von Mineralstoffen und Vitaminen

Wenn wir uns im Blut dann noch die Mineralstoffe und Vitamine (Vitamin C und die B-Vitamine) anschauen, sehen wir, dass die Norm-Werte nicht für jeden ausreichend sind. Ein erhöhter Bedarf kann bei Allergiker oder bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegeben sein. Oder mein Immunsystem kämpft gerade und hat einen erhöhten Vitamin-C Bedarf. Auch ob der Darm in Ordnung ist spielt eine wichtige Rolle bei der Aufnahme der Vitamine in den Körper und kann einen erhöhten Bedarf bedeuten, der dann meist nur durch Nahrungsergänzungsmittel und nicht alleine durch natürliche Nahrung zu decken ist. Die offiziellen Statistiken (Verzehrstudie, in Deutschland und Österreich alle 4 Jahre) zeigen, dass jeder vierte unterversorgt ist. Vor allem Kinder und Senioren sind schlecht versorgt. Basierend auf den Lebensmitteln wie Tiefkühlpizza ist es gar nicht möglich Leistungsfähig zu sein. Wenn auch richtiges Kochen nie gelernt wurde, wird es für diese Generation schwierig. Aufmerksamkeitsstörungen sollten bei den Eltern alle Alarmglocken auslösen.

Unsere Künstliche Umwelt

Unsere Kinder sind kalorisch überversorgt, aber mikronährstoffmässig unterversorgt und sie werden mit Zucker vollgestopft. Dann müssen sie 7 Stunden am Tag unter künstlichem Licht stillsitzen. Deshalb ist es vorhersehbar, dass Kinder Verhaltensstörungen und Lernprobleme haben.

Es ist schwierig, weil dieses künstliche Lebensumfeld so normal geworden ist. Nadja hat dieses alberne Gefühl immer, wenn sie ins Fitnesscenter geht. „Was machst du hier eigentlich. Das ist so lächerlich“. Aber wir brauchen die Bewegung und in diesem Umfeld ist es in unserer heutigen Zeit am einfachsten umzusetzen. Wir fahren mit dem Auto zur Arbeit, wir sitzen den ganzen Tag im Büro und sind nicht an der frischen Luft. Dazu essen wir dann schlechte Sachen, die uns geradeso (kalorisch) am Leben halten. Es gibt dreijährige Kinder die mit dem iPad besser umgehen können als ihre Eltern. Das hat überhaupt nichts mehr mit unserem Ursprung in der Natur zu tun, aber es fällt niemandem mehr auf.

Ernährungsumstellung

Julia hat, hauptsächlich durch ihre Ernährungsumstellung, eine 180 Grad Wendung vollzogen. Von zu Tode betrübt und depressiv war sie auf einmal extrem positiv eingestellt. Das ist sogar ihrem Umfeld aufgefallen und sie wurde aktiv darauf angesprochen, so intensiv war der Unterschied. Plötzlich hatte sie eine andere Einstellung zum Leben. Nadja hatte ähnliche Erfahrungen. Sie war sehr aggressiv und ihr Mann (damals noch Lebensgefährte) hat viel davon abbekommen. Nadja ist dankbar, dass er in dieser schwierigen Zeit so zu ihr gestanden hat und ihr auch offen gesagt hat: „Du bist super aggressiv gegen mich. Ich bin ja wohl die letzte Person gegen die du aggressiv sein solltest. Du behandelst mich wie eine Bedrohung!“. Und er hat erkannt, dass das nicht Nadja war, dass etwas nicht stimmt. Und da hat die Ernährung einen großen Unterschied gemacht. Nadja ist weg gegangen von Fertiglebensmittel, hin zu selber kochen mit glutenfreier Paleo Ernährung sowie später dann auch zu low carb (kohlenhydratreduziert). Julia hat auch mit dem Schritt zu mehr (gutem) Fett und weniger Kohlenhydraten sowie mit glutenfreien Ernährung die beste Erfahrung gemacht. Davor hat sie schon sehr bewusst gekocht, aber klassisch low fat und mit Getreide. Also die weithin verbreitete „gesunde“ Vollwertkost mit wenig Fertiglebensmitteln. Selbst von diesem Ausgangspunkt war der Schritt für Julia so extrem gut. Es muss also nicht von einer Ernährung mit Fertigpizza und Limonaden umgestiegen werden, sondern auch von einer von der DGE als gut bezeichneten Vollwerternährung hin zu LCHF und Paleo kann ein bedeutender Schritt sein.

Als Allergiker, wie Nadja, ist eine milchfreie Ernährung ein wichtiger Punkt. In den Paleo Online Foren liest man immer wieder wie das, und auch der Umstieg auf Glutenfrei, ein „Game Changer“ ist. Auch das wir für die Hormonbalance das Fett in der Nahrung einfach brauchen um Hormone aus dem Cholesterin produzieren zu können wird oft übersehen. Im wissenschaftlichen Bereich gibt es diese Diskussion schon seit es Low Fat gibt, was in der Öffentlichkeit aber nicht bekannt ist. Da haben sich damals Leute durchgesetzt, die nicht die optimale Überzeugung und Interessen hatten. Wenn Nadja diese Koch- und Frauenzeitschriften durchliest, sind immer noch Kalorienangaben an der Tagesordnung. Obwohl Kalorien ein Konstrukt sind und auf hormoneller Ebene keine Rolle spielen, geht es in den Magazinen immer noch darum, wieviel Gramm Fett im Essen enthalten sind. Ist es das richtige Fett? Und die unangebrachte Angst vor gesättigtem Fett (z.B. Butter) dominiert immer noch. Mit diesen Mythen versuchen Julia und Nadja im Buch aufzuräumen. Diese Aspekte werden im Detail behandelt damit man sie versteht und es ist deshalb auch ein Beispiel Ernährungsplan mit Rezepten enthalten.

Plädoyer zur Individualisierung

Aber wie Low Carb darf es denn jetzt sein? Julia ist ein Fan der der ketogenen Ernährung, aber es gibt natürlich ein individuelles Maß, mit dem man sich wohl fühlt. Nadja isst nicht ketogen, sondern orientiert sich an Ayurveda, wo es u.A. darum geht morgens warm zu essen (glutenfreier Porridge). Low Carb ist ein Spektrum und jeder muss sein eigenes Maß finden. Eine grundsätzliche Kohlenhydratreduktion im Vergleich zu DGE Regeln ist sicherlich erstrebenswert. Vor allem wird durch das Weglassen von Zucker Platz für andere Lebensmittel, vor allem Gemüse, geschaffen. Julia hält persönlich auch nichts von abmessen oder wiegen. Die Ernährung soll gerade auch unterschiedlich sein und nicht Sommer wie Winter gleich aussehen. Wenn es im Herbst stärkehaltiges Gemüse wie Kürbis gibt ist das OK, aber es muss nicht das ganze Jahr so gegessen werden. In der TCM kennt man die sieben Jahresschritte, denn wir verändern uns im Laufe unseres Lebens. Deshalb kann bei anderen hormonellen Phasen, wenn eine Frau z.B. in die Wechseljahre kommt, eine Anpassung der Ernährung wichtig sein. Dafür muss man auf den eigenen Körper hören und das Spüren wieder lernen.

Nahrungsergänzung NEMs

Auch die Supplements – Nahrungsergänzungsmittel – spielen in manchen Bereichen eine wichtige Rolle. Für Julia war das ein wichtige Schritt zur Besserung, zu erkennen was noch gefehlt hat. Da wären besonders die B-Vitamine hervorzuheben, wie B12 und B6. Auch bei Nadja gab es da schnell eine Veränderung sowie die Supplementierung mit Vitamin-D3 im Winter. Als Allergiker ist Zink und Vitamin-C die nächste wichtige Säule.


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Über den Autor Mag. Julia Tulipan

Julia Tulipan ist Biologin (Mag.) und Master of Science in klinischer Ernährungsmedizin. Sie ist Speakerin, Dozentin und Best Seller Autorin und schreibt für verschiedene Online-Magazine sowie für ihr eigenes Blog paleolowcarb.de vor allem zu den Themen ketogene und artgerechte Ernährung und Bewegung. Julia hat selbst lange mit ihrer Gesundheit gekämpft. So wurde ihr Interesse an gesunder Ernährung geweckt. Seither hat sie sich mit Low Carb und der Keto-Ernährung Stück für Stück mehr Lebensqualität zurück erkämpft.

Maik says 6. September 2017

Hallo Julia,

in Deinem Beitrag „Die acht wichtigsten Fragen und Antworten zur Nebennierenermüdung“ schreibst Du, dass neben der Stressreduzierung die Ernährung der größte Faktor bei der Genesung der Nebenniere ist. Du schreibst, dass folgendes auf dem Speiseplan stehen sollte:

– 3 Portionen grünes Gemüse
– 3 Portionen buntes Gemüse
– tierisches Fett
– Fleisch von Tieren die mit Gras gefüttert wurden
– Innereien (Vitaminpillen der Natur)
– Wilder Fisch
– Nüsse und Samen

Ähnliche Empfehlungen lese ich öfters, aber ich habe Probleme sie in die Praxis zu übertragen. Was heißt das konkret für mich als Mann (31 Jahre), der viel Kraftsport macht. Wie sieht ein beispielhafter Tagesspeiseplan aus?

So weit ich weiß, ist es nicht nur entscheidend, was und wie viel, sonder auch, wann. Um den Blutzuckerspiegel möglichst in einem guten Bereich ohne große Schwankungen zu haben.

Hast Du da eine konkrete Empfehlung für mich?

Auch spannend wäre die Frage nach dem Kaffee. Andere schreiben oft, man sollte ganz drauf verzichten. Davon habe ich in Deinen Artikeln nichts gelesen.

Liebe Grüße

Maik

    Mag. Julia Tulipan says 7. September 2017

    Hallo Maik,

    Das ist natürlich sehr individuell. Einen Beispielplan findest du in meinem Buch. Dieser Plan lässt sich dann sehr einfach an Deine Bedürfnisse anpassen. Wenn du die richtigen Lebensmittel auswählst dann bleibt der BZ sehr stabil. Die Uhrzeit ist eher zweitrangig. Man sollte nur nicht zu knapp vor dem Schlafengehen essen, weil das wieder die Innerer Uhr durcheinander bringt.
    Kaffee sollte man bei Nebennierenermüdung erst einmal lieber meiden. Einfach alles was irgendwie aufputscht. Lieber gleich in der Früh an die Sonne gehen. Das wirkt auch wie Kaffee 😉

    lg
    Julia

Die acht wichtigsten Fragen und Antworten zur Nebennierenermüdung (Adrenal Fatigue) » Julia Tulipan | Paleo Low Carb says 6. Juli 2017

[…] die Nebennierenschwäche keine Zerstörung des Gewebes bedeutet sondern nur eine Schwächung der Funktion kann sie auch […]

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