Mag. Julia Tulipan
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Die Wissenschaft vom gesättigten Fett: Eine große fette Überraschung über Ernährung?

aus: The Independent, Sonntag, 31.8.2014

Wissenschaftlichen Studien, die gesättigtes Fett mit Herzkrankheiten und anderen gesundheitlichen Probleme in Verbindung bringen, waren zu keiner Zeit aussagekräftig. Nina Teicholz untersucht, wie es dazu kam, dass Regierungen falsche Ernährungsratschläge erteilten.

Nina Teicholz

Als Ronald M. Krauss  im Jahr 2000 den Entschluss fasste, alle Beweise zu überprüfen, die angeblich nachweisen, dass gesättigtes Fett Herzkrankheiten verursacht, wusste er, dass er seine berufliche Karriere riskierte. Krauss ist einer der Top-Ernährungsexperten in den Vereinigten Staaten, Direktor der Arteriosklerose-Forschung am Children´s Hospital Oakland Research Institute und außerordentlicher Professor für Ernährungswissenschaft an der Berkley University von San Francisco. Aber, den allerheiligsten Glaubenssatz auf diesem Gebiet – dass das Fett im Fleisch, Käse und Butter schlecht für die Gesundheit wären – in Frage zu stellen, kam einem Akt von Gotteslästerung gleich.

Einige Jahre zuvor, als ein Kollege von Krauss lediglich versucht hatte, über die positiven Befunde der fettreichen Atkins Diät zu sprechen, begegnete man ihm mit Spott und Hohn. Ein Mitglied des Auditoriums schrie ihn an „Ich bin absolut angewidert, dass eine Regierungsbehörde mein Geld für eine Studie über die Atkins-Diät vergeudet“ – unter Beifall vieler.

Traditionellen Weisheiten über Fette in der Ernährung in Frage zu stellen, kommt für Ernährungsexperten seit langem einem beruflichen Selbstmord gleich. Und  gesättigte Fette sind ein besonders heißes Pflaster. Aber Krauss hat durchgehalten und 2010, nach Überprüfung der gesamten wissenschaftlichen Literatur, den Schluss gezogen, dass man nicht behaupten kann, dass gesättigtes Fett Herzkrankheiten verursacht. Nach Durchführung einer ähnlichen Meta-Analyse kam im März kam andere Gruppe von Wissenschaftlern unter Zusammenarbeit der Fakultäten von Cambridge und Harvard, zur selben Schlussfolgerung. Das waren überwältigende Ergebnisse. Es schien, dass gesättigtes Fett, unser seit Jahrzehnten ärgster Feind in der Nahrung, zu unrecht für schuldig befunden worden war.

Doch in Wahrheit gab es keine massiven Beweise, dass dieses Fett Krankheiten verursachte. Wir glauben einfach, dass es wahr ist, weil sich die Ernährungspolitik in der 2.Hälfte des vorigen Jahrhunderts infolge persönlicher Ambitionen, schlechter Wissenschaft, Politik und  Abhängigkeiten verfahren hat.

Rezept für den Erfolg: Vilhjalmur Stefansson (Corbis)

Unsere Angst vor gesättigtem Fett begann in den 1950-er Jahren, als Ancel Keys, ein Pathologe an der Universität Minnesota, erstmals behauptete, dass es das Cholesterin erhöhte und daher Herzkrankheiten verursachen würde. Keys war eine aggressive, herrschsüchtige Person mit Talent zur Manipulation. Unter Gesundheitsexperten fand er ein aufgeschlossenes Publikum für seine „Herz-Diät-Hypothese“, die einer zunehmenden Gefahr gegenüber standen: Herzkrankheiten, noch vor drei Jahrzehnten eine relative Seltenheit, waren sprunghaft angestiegen und zur häufigsten Todesursache geworden. Keys gelang es, seine Idee in der Amerikanischen Herzgesellschaft zu verankern und im Jahre 1961 veröffentlichte diese Gruppe erstmals Richtlinien, die die Amerikaner aufforderten, gesättigtes Fett zu reduzieren, als den besten Weg Herzkrankheiten zu bekämpfen. Die amerikanische Regierung übernahm 1977 diese Ansicht und der Rest der Welt folgte. Die Beweislage als Rückhalt dieser Richtlinien war aber schlecht. In erster Linie stützte sich Keys auf seine eigene „Sieben Länder Studie“, die angeblich einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von gesättigtem Fett  und Herzkrankheiten bei 13 000 Männern in USA, Japan und Europa aufzeigte. Kritiker haben darauf hingewiesen, dass diese Studie mehrere grundlegende wissenschaftliche Standards verletzt. Nur ein Beispiel: Keys wählte seine Länder nicht nach dem Zufallsprinzip aus, sondern wählte nur jene aus, die seinen Annahmen entsprachen – wie Jugoslawien, Finnland und Italien – während Länder mit geringen Raten von Herzkrankheiten, trotz einer fettreichen Ernährung – wie Frankreich, Schweiz, Schweden und Westdeutschland, nicht berücksichtigt wurden.

Weiters stellte Keys  auf Grund der Schwierigkeit Ernährungsdaten genau zu erheben die Ermittlung der Ernährung ein, wenn weniger als 500 Männer untersucht wurden; weit entfernt von einer statistisch signifikanten Stichprobe. Und an den Musterbeispielen der Studie – Männer auf der griechischen Insel Kreta, die ihre Felder bis ins hohe Alter bebauten und den Anschein erweckten, sehr wenig Fleisch und Käse zu essen – zeigte sich, dass sie zum Teil  während der Fastenzeit untersucht worden waren, als sie auf Fleisch und Käse verzichteten. Das muss Keys verleitet haben ihren Konsum von gesättigtem Fett als zu niedrig einzuschätzen. Diese Pannen wurden erst viel später aufgedeckt. Inzwischen war durch fehlerhafte Daten ein falscher Eindruck entstanden, und daraus ein internationales Dogma geworden.

Selbstverständlich gab es weitere Versuche. In einem halben Dutzend wichtiger Experimente wurden  in den 1970-er Jahren eine Diät reich an pflanzlichen Ölen – üblicherweise Mais oder Soja, aber kein Olivenöl – einer Kost mit mehr tierischen Fetten gegenübergestellt. Diese Versuche hatten aber ernste methodische Probleme: einige hatten beispielsweise keine Kontrolle über das Rauchen, oder erlaubten den Männern während des Verlaufs des Experiments in die Untersuchungsgruppe einzusteigen oder sie zu verlassen. Die Ergebnisse kann man bestenfalls als unverlässlich bezeichnen.

Unter Berufung auf diesen Mangel an solider Wissenschaft übten britische Skeptiker seit Jahrzehnten hartnäckigen Widerstand gegen Keys´s Hypothese. Die Herausgeber des prestigeträchtigen Wissenschaftsjournals The Lancet spotteten  über die Besessenheit in der Neuen Welt: warum würden sich die Amerikaner für eine fettarme Diät aufopfern? Man war entsetzt, wie sich „einige nicht mehr ganz junge Anhänger in den öffentlichen Parks in kurzen Hosen und Leibchen bei Freizeitsport zeigten, um sich nachher zu Hause eine unglaublich kalorienreiche Mahlzeit zu vergönnen, wenn nicht bewiesen ist, dass eine derartige Aktivität Koronarkrankheiten ausschließen würde.

Auch britische Wissenschaftler waren seit langem über die Herz-Diät Hypothese verblüfft. „Zu dieser Zeit spielte die emotionale Komponente bei der Interpretation eine sehr große Rolle“,  erzählte mir Michael Oliver, der einflussreiche britische Kardiologe. „Für mich war das etwas völlig Außergewöhnliches. Ich konnte diese breite Begeisterung im Bemühen das Cholesterin zu senken, niemals verstehen.“

Vilhjalmur Stefansson beschrieb die fettgenährten kanadischen Inuit als die gesündesten Menschen, bei denen er je gelebt hatte (Getty)

Oliver und andere hoben hervor, dass unzählige Beweise aus der ganzen Welt den Ideen Keys´s widersprachen. Beispielsweise wurde in den 1970-er Jahren an den Massai Kriegern in Kenia, die nichts außer Fleisch, Milch und Blut zu sich nahmen – kein Gemüse in Sichtweite – beobachtet, dass sie kein Übergewicht hatten, ihre Cholesterinwerte auch noch in höherem Alter auf niedrigem Niveau blieben, und dass Wissenschaftler keine Beweise für Herzkrankheiten finden konnten, trotz der Überprüfung mittels EKG an 400 Personen. In Indien studierten Wissenschaftler eine Million Eisenbahner und stellten fest, dass im Norden 8 bis 19 Prozent mehr Fett (hauptsächlich Milchprodukte) gegessen wurde, als bei ihren Kollegen im Süden. Doch die Menschen aus dem Norden lebten im Schnitt 12 Jahre länger. Diese Diskrepanz brachte die Forscher im Jahr 1967 zum Schluss, dass die Menschen zur Verhinderung von Herzkrankheiten „mehr fermentierte Milchprodukte, wie Yoghurt, gefrorenes Yoghurt und Butter essen sollten“.

Eine halbe Welt entfernt beobachteten Wissenschafter die Bevölkerung der Inuit in der Arktis, die sich überwiegend von Rentieren, Lachs und Seehunden ernährte – insgesamt von 70 bis 80 Prozent Fett. „Sie hätten in einem erbärmlichen Zustand sein müssen“ schrieb Vilhjalmur Stefansson, der in Harvard ausgebildete Anthropologe, der vier Jahre seines Lebens bei den Inuit verbrachte. „Aber das Gegenteil war der Fall, sie schienen mir die gesündesten Menschen, bei denen ich je gelebt habe.“

Keys kritisierte auf aggressive Art diese Beobachtungen, die wie Geschoße auf den Kern seiner Theorie zielten. Schließlich stellte der britische Biologe Thomas Huxley fest, kann eine große Hypothese durch eine einzige unschöne Tatsache zu Fall gebracht werden, und hier gab es ohne Zweifel einige unschöne Tatsachen. Über die Inuit schrieb Keys beispielsweise:  „ihre bizarre Art zu leben beflügelt die Phantasie“, speziell das „populäre Bild der Eskimos…..beim fröhlichen Verschlingen von Fett“, es gab aber „keine Beweisgründe“ für die Behauptung, dass die Sache mit den Inuit „einen Beitrag für die Wissenschaft“ leisten würde. Und als Antwort auf einen prominenten Professor der Texas A&M Universität, der eine Kritik an Keys verfasste, sagte er, dass das Papier „an das verzerrte Bild im Spiegelkabinett auf einem Jahrmarkt erinnert“.

Das Überfahren der Opposition mit schierer Willenskraft war typisch für Keys und seine Gefolgsleute, wenn es darum ging, ihre Hypothese vom gesättigten Fett zu verteidigen. Keys war „hart und rücksichtslos und würde über jeden Punkt streiten“, sagt Oliver, ein prominenter Widerpart. Seitdem Keys´s Anhänger so viele Spitzenposten im öffentlichen Gesundheitswesen kontrollierten, wurden Kritikern Forschungsgelder und Schlüsselpositionen in Expertengremien verweigert. Oliver trat vehement dafür ein, Eier trotz ihres Cholesterins wegen ihrer gesundheitlichen Wirkung zu essen. Als Vergeltung dafür, wurde er von zwei Hauptverbündeten aus dem Lager Keys´s öffentlich gebrandmarkt, indem er als „notorischer Fall“ und „Gauner“, der „gegen alles, was von uns kommt protestiert“, bezeichnet wurde.

Zu guter letzt konnten sich Keys und seine Kollegen durchsetzen. Trotz gegenteiliger Beobachtungen von  Indien bis zur Arktis war schon zuviel institutionelle Energie und Forschungsgeld geflossen, beim Versuch die Hypothese von Keys zu bestätigen. Die Vorurteile zu  Gunsten dieser Hypothese waren derart verbreitet, dass man begann, die Idee als selbstverständlich zu betrachten.

Jedoch schon bald schrillten in The Lancet die Alarmglocken, die von anderen übernommen wurden. „Die Behandlung darf nicht schlimmer sein als die Krankheit selbst“, schrieben die Herausgeber 1974, indem sie das medizinische Diktum wiedergaben: “in erster Linie nicht durch Behandlung zu schaden“. Möglicherweise würde die Reduktion von Fett in der Nahrung zu einer Vermehrung von Kohlenhydraten führen, war ihre Annahme. Tatsächlich, genau das ist geschehen. Getreide, Teigwaren Reis und Kartoffeln ersetzten Fleisch, Käse und Eier auf den Speisetellern. Ein Frühstück aus Eiern und gebratenen Heringen wurde ersetzt durch Schüsseln von Müsli und Orangensaft. Die Engländer konsumieren derzeit 46 Prozent weniger gesättigtes Fett als 1975. Mittlerweile empfehlen die Behörden im UK, dass zwei Drittel der Kalorien von Kohlenhydraten stammen sollten.

Wie Wissenschaftler bereits seit den 1950-er Jahren behaupten, besteht das Problem darin, dass Kohlenhydrate unweigerlich Mast bedeuten. Wann immer sie auch gegessen werden, wird der Körper angeregt Insulin freizusetzen, das sich als hervorragender Fettspeicher erweist. Gleichzeitig verursacht Fruktose, der größte Zuckeranteil in Obst, die Bildung von Triglyzeriden und anderen Blutfetten in der Leber, alles in allem schlechte Nachrichten. Unmengen von Kohlenhydrate führen nicht nur zu Übergewicht, sondern auch, über die Jahre, zu Typ-2 Diabetes und, sehr wahrscheinlich, zu Herzkrankheiten.

Die bestmöglichen wissenschaftlichen Arbeiten der letzten zehn Jahre zeigen jetzt auf, dass eine zu große Menge an Kohlenhydraten überall – sogar das vermeintlich gesunde Vollkorngetreide – das Risiko dieser Erkrankungen erhöht, verglichen mit einer Ernährung mit niedriger Kohlenhydrataufnahme. Mit anderen Worten, zu viel Vollkorngetreide zum Frühstück und Vollkorn-Nudeln zu Mittag, dazwischen Obst und Snacks, ist in Summe weniger gesund, als eine Ernährung mit Eiern und Wurst, gefolgt von Fisch.

Die Wissenschafter sind jetzt auch dabei zu erforschen, ob Zucker möglicherweise eine zum Teil giftige Wirkung besitzt. Wiederum führte ein britischer Wissenschafter den Kampf gegen Keys an. In den frühen 1950-er Jahren behauptete John Yudkin, Professor für Physiologie am Queen Elizabeth College, erstmals, dass Zucker zu Übergewicht und andere Krankheiten führen könnte. Keys, immer wachsam bei jedem Einwand gegen seiner Hypothese, trampelte auf Yudkin herum und attackierte ihn wiederholt in wissenschaftlichen Journalen. Yudkin´s Gedanken sind ein „Berg von Unsinn“, schrieb er am Ende einer neun Seiten langen Kritik in der Zeitung „Artheriosklerosis“. „Yudkin und seine kommerziellen Hintermänner lassen sich nicht durch die Fakten abschrecken; sie singen weiterhin die in Verruf geratene Melodie“, schrieb er später.

Bemerkenswerterweise stellte sich nach einigen Jahren bei einer neuerlichen Analyse der Sieben-Länder Studie heraus, dass die Einnahme von Zucker eher mit dem Risiko von Herzkrankheiten korrelierte, als jeder andere Nährstoff. Keys jedoch „opponierte vehement gegen die Zucker-Hypothese“,  erinnert sich Daan Kromhout, ein holländischer Mitautor der Studie. „Er war dermaßen überzeugt, dass Fettsäuren in Zusammenhang mit Arteriosklerose standen, er sah alles aus dieser Perspektive.“

Unsere Ernährungsleitlinien sind 50 Jahre lang der Sichtweise von Keys gefolgt. Obwohl eine halbe Billion Pfund ausgegeben wurde um diese Hypothese zu bestätigen, wurde kein Nachweis von gesundheitlichem Nutzen erbracht. Mittlerweile erhöhen sich die Raten von Dickleibigkeit und Diabetes und Herzkrankheiten sind weiterhin die häufigste Todesursache. Es lohnt sich zu fragen, ob unsere Arbeitshypothese bezüglich Ernährung und Gesundheit überhaupt funktioniert. Und wenn alternative Ideen in Betracht gezogen werden müssen, muss die Ernährungswissenschaft, wie jede Wissenschaft, für eine unverfälschte Debatte in einem offenen, korrekten und ehrlichen Klima sorgen. Des Inhalts und des Stils wegen, ist es an der Zeit in ein Post-Keys´sches Zeitalter einzutreten.


 

Das Buch von Nina Teicholz ist jetzt erschienen:

‘The Big Fat Surprise: Why Butter, Meat, and Cheese Belong in a Healthy Diet’, by Nina Teicholz

Original Englischer Artikel nachzulesen unter:

Nina Teicholz: The science of saturated fat: A big fat surprise about nutrition

 

Übersetzung: Mag. Robert Schönauer

Über den Autor Robert Schönauer

Robert lebt seit 7 Jahren LCHF. Er hat den Low Carb Lebensstil durch seine schwedische Frau kennengelernt. Gemeinsam haben Sie den Bestseller Köstliche Revolution: Gesund und schlank durch richtiges Essen von Dr. med. Andreas Eenfeldt auf Deutsch übersetzt, der ab sofort bei Amazon und im Buchhandel erhältlich ist

Jürgen says 14. Oktober 2014

Der Begriff „Ernährungswissenschaften“ ist oft etwas irreführend. In vielen Fällen wäre „Ernährungsreligion“ die bessere Wahl….

Pawel Konefal says 12. Oktober 2014

Hallo Robert,

danke für diesen sehr lesenswerten Artikel.

Mich hat vor 2 1/2 Jahren die „fette Überraschung“ 80 kg meines Körperfetts gekostet 🙂

Viele Grüße,

Pawel

    Mag. Julia Tulipan says 12. Oktober 2014

    Hallo Pawel,

    leite deine Grüße an Robert weiter!
    Freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat.

    lg
    Julia

martinxy says 10. Oktober 2014

Gut recherchiert und sehr lesenswert. Ich hatte Angst, einen weiteren 0815 Artikel über Fett zu lesen und habe mich geirrt. Schön, die ganzen Hintergründe im Detail zu erfahren.
Ich richte mich auf meinem Blog http://www.kitchenonfireblog.wordpress.com an den selben Gedanken wie du. Würde mich freuen, wenn du mal vorbeischaust 🙂
Schönes Wochenende, Martin

    Mag. Julia Tulipan says 12. Oktober 2014

    Hallo Martin,

    freut mich, dass dir der Artikel gefällt. Schau sicher mal bei deinem Blog vorbei!

    lg
    Julia

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