The Biggest Loser – am Ende sind sie doch die Verlierer – dramatische metabolische Veränderung durch radikales Abnehmprogramm

Der verzweifelte Wunsch nach dem Normalgewicht, gepaart mit der voyeuristischen Freude des Fernsehpublikums, übergewichtigen Menschen bei ihrem qualvollen Kampf zu beobachten, erlaubt es, Reality TV Serien, wie „The Biggest Loser“ zu einem erfolgreichen Format zu werden. In einem Set-up, wie es als Studie wohl niemals die Ethikkommission passieren würde, dürfen schwerst übergewichtige Menschen mit Hungerdiät und Trainingsprogramm über Wochen gequält werden.

Am Ende der Staffel können die Teilnehmer tatsächlich mit dramatischen Gewichtsreduktionen aufwarten. Ist ja alles gut, oder? Erin Fothergill und Kollegen haben sich genau diese Frage gestellt. Was passiert danach?